Herkunft unserer Hunde

Herkunft unserer Hunde
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All unsere Hunde kommen von rumänischen Straßen

Unser Partner Verein Animals Need Us tut alles vor Ort um Ihnen zu helfen. Hier ein kleiner Einblick:

Ein Tag im Leben eines A.N.U.-Mitglieds..Lu erzählt

Vor ungefähr 4 Jahren traf ich ein paar tolle Leute. Es war eine Überraschung für mich, da ich nie gedacht hätte, in Rumänien, auf Menschen zu treffen, die bereit sind, mehr zu tun im Tierschutz, als die Tiere auf der Straße zu füttern.animals-need.us_-300x165

Kurz darauf gründeten wir ANU – Animals Need Us und mein Leben änderte sich schlagartig.
Ich versuche hier, ein Tag in meinem Leben zu beschreiben, damit Ihr einen Eindruck bekommt. So oder so ähnlich läuft es für uns von ANU ab.

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ANU hat kein Tierheim. Unsere Tiere sind alle bei uns oder auf anderen Pflegestellen untergebracht. Wir sind etwa 15 Menschen, und kümmern uns täglich um fast 300 Tiere, die bereits in unserer Obhut sind. Zusätzlich kommen fast täglich Notfälle hinzu, in denen wir zusätzlich gefordert werden. Angefahrene Tiere, sehr kranke Tiere, in Plastiktüten entsorgte Welpen, Katzen und Hunde, die irgendwo feststecken und sich nicht allein befreien können, Katzenbabies in Mülleimern und das sind nur einige Beispiele dafür, was wir jeden Tag erleben.
Zudem kommen unsere Bemühungen für das Kastrationsprogramm – eine unserer wichtigsten Aufgaben.

Die meisten von uns haben selbst 15-20 Tiere entweder zu Hause zu versorgen, oder irgendwo untergebracht, wo wir jeden Tag hingehen müssen, um sie zu versorgen. Wir stehen um 5.30h morgens auf und räumen erstmal Wohnung und ggf. den Garten auf, denn die meisten der Hunde sind nicht stubenrein. Frisches Wasser und Futter wird bereit gestellt, wenn nötig werden Medikamente verteilt, geschaut, ob alles okay ist und dann auf zur Arbeit.
Jeder von uns hat einen richtigen Job, mit dem wir unser Geld verdienen und macht die Arbeit für ANU ehrenamtlich – jeden Tag.

Unsere privaten Telefone klingen ständig, denn die meisten Menschen denken, dass unsere Arbeit für ANU sie selbst davon entbindet, selbstständig zu helfen. Es wird erwartet, dass wir sofort reagieren und helfen. Egal, worum es geht. Leider kümmert es niemanden, ob wir Kapazitäten haben – ob Platz da ist, ob Geld da ist, ob wir es zeitlich überhaupt noch schaffen oder ob wir überhaupt noch genug Kraft haben, um helfen zu können. Oft kommen Anrufe wie: da und da liegt eine verletzte Katze, ein verletzter Hund. Ihr müsst sie/ihn holen. Kaum jemand kommt auf die Idee, das Tier selbst zum Tierarzt zu bringen.

Abends, nach Feierabend, geht es dann weiter für uns mit unseren Jobs bei ANU. Wir fangen scheue oder wilde Hunde und Katzen zum Kastrieren ein, gehen mit ihnen zum Tierarzt. Wir bringen die Kranken zum Arzt, gehen den Hilferufen des Tages nach, um verletze Tiere zu holen. Wir machen die Arbeit bei Facebook, posten Fotos, Berichte, beantworten Kommentare und Anfragen jeglicher Art, teilen Neuigkeiten über z.b. den Gesundheitszustand kranker Tiere mit. Wir kümmern uns um Adoptionen, um Papiere und Ausweise für die Tiere, wir suchen nach Transportmöglichkeiten ins neue Zuhause. Und das ist nicht alles, es gibt jeden Tag unzählige Aufgaben mehr.
DANN kommen wir abends nach Hause, zu unseren 15-20 Seelchen, die schon auf uns warten. Sie möchten Liebe und Zuneigung, sie möchten spielen und Futter.. sie möchten es sauber haben.

Hinzu kommt die extreme psychische Belastung Natürlich sind wir alle überglücklich, wenn es ein Happy End für unsere Schützlinge gibt. Wenn wir sie in Sicherheit, gesund, geliebt und verwöhnt im neuen Zuhause wissen. Aber oft genug kommen wir zu spät, oft genug können wir nicht helfen, egal was wir tun. Die Tiere sterben in unseren Armen, und die Fragen im Kopf bleiben was wir hätten besser oder anders machen können.
Das Herz bricht jedes Mal, und es bleibt gebrochen.

Aber dies ist, was wir für die armen Seelchen auf den Straße tun können. Was wir schaffen, neben unseren Jobs, unserem Leben und unseren Familien, die uns brauchen. Für die finanzielle Unterstützung brauchen wir Euch. Und ohne Euch können wir ihnen nicht helfen. Ohne Geld für Futter und Tierarzt können wir nicht helfen. Bitte denkt nicht, dass ihr nicht helfen könnt, weil es zu wenig ist, was ihr geben könnt.
Ein Coffee to go, eine Schachtel Zigaretten kosten nicht die Welt, das kann man ab und zu entbehren – wenn jeder etwas gibt, können wir so viel erreichen. Jeder Cent hilft weiter. Wenn Euch unsere Arbeit wichtig ist, wenn Ihr schätzt, was wir tun:
BITTE HELFT UNS.
Paypal: animalsneedus.bv@gmail.com
Euro account : Asociatia pentru protectia animalelor ANU-Animals need us
IBAN: RO48RNCB0059121037040002
Banca Comerciala Romana – Brasov Titulescu
SWIFT: RNCBROBU

animals-need.us
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Und wir sind auch in Kooperation mit Fellnasen-Duisburg.defellnasen-duisburg

 

 

Strassenhunde-Mallorca.com

Mallorca Tierschutz Hunde in Not,
Strassenhunde auf Mallorca brauchen Hilfe

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Wir möchten uns vorstellen:

Wir sind Imre und Silvi, ein schweizer Ehepaar, das seit 2009 auf Mallorca lebt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Hunden auf Mallorca zu helfen, so holen wir Hunde aus den Perreras heraus wenn ihre Zeit abgelaufen ist, oder nehmen Strassenhunde auf die ausgesetzt wurden.

Wir sind bemüht jedem Hund ein gutes und liebevolles Zuhause zu suchen, damit sie ihre meist schlimme Vergangenheit vergessen können und endlich das Leben geniessen dürfen, wofür sie eigentlich bestimmt sind um geliebte Familienmitglieder zu sein und nicht weggeworfen, achtlos entsorgt und getötet zu werden…
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Wir versuchen zu helfen und sind nicht nur Retter in letzter Minute, sondern oft auch Seelentröster für Vierbeiner die niemanden mehr haben und denen sie Vertrauen können. Unser großes Glück auf einer mallorquinischen Finca zu wohnen, möchten wir teilen und denen einen Zwischenstopp anbieten, die auf eine neue Familie warten. Die Liebe zum Leben und der Respekt für Umwelt, Mensch und Tier sind unser Motor für ein ausgefülltes Leben.mallorca

 

metanoia

Wer sind wir und was tun wir?

http://metanoia-tiernothilfe.ch/

Wir sind ein kleiner Schweizer Verein und täglich mit 2 Mitarbeitern im Public Shelter Ecosal Galati vertreten. Unsere Jungs überwachen die Fütterung, halten Ausschau nach verletzten Hunden, helfen Vereinen und Privatpersonen Hunde zu finden sowie die erforderlichen Papiere auszufüllen. Wir haben im Jahr 2016 fast 20 Tonnen Futter geliefert, für die Aussenzwinger haben wir zusätzliche Hundehütten installiert und für alle Innenzwinger je 2 Plastikpaletten gekauft, sodass die Hunde nicht auf dem kalten und feuchten Betonboden liegen müssen. Unser Ziel ist es, die Bedingungen ALLER Hunde im Public Shelter zu verbessern und nicht nur mittels Adoptionen das Leid einzelner Hunde zu beenden. Natürlich unterstützen wir trotzdem sehr gerne Adoptionswillige und seriöse Vereine bei der Herausnahme von Hunden. Auch führen wir laufend Kastrationskampagnen für Besitzerhunde durch. Denn nur mittels Kastrationen lässt sich zukünftiges Leid verhindern! Unsere Devise lautet: Tierleid mittels Kastrationskampagnen zu verhindern, uns aber auch dem bereits bestehenden Elend anzunehmen und nicht wegzuschauen!

 

 

—— Unfassbare Grausamkeit ——
geschieht in anderen Teilen der Welt,
selbst in der EU.

Wir möchten Sie auf die furchtbaren Zustände in Rumänien aufmerksam machen. Es geht um das grausame Geschäft mit den Straßenhunden, das unglaubliche Leiden, dem die armen Hunde schutzlos ausgeliefert sind. Seit 2004 hat die rumänische Regierung den Tod von ca. 10 Millionen Hunden auf dem Gewissen, die auf grausamste Weise umgebracht wurden. Sie wurden erschlagen, erhängt, mit Säure übergossen und mit Bulldozern überfahren. Die von der Regierung engagierten Zigeuner kassieren 25,00 Euro für jeden getöteten Hund. Es geht sogar so weit, dass durch die Geldgier dieser (Un)menschen, vor nichts halt gemacht wird. Dieses Überfallkommando bricht auch in Wohnungen und Gärten ein, um Hunde gewaltsam aus den Privathaushalten zu holen. Vor den Augen der Hundehalter und deren Kinder, werden die Hunde erschlagen oder erstochen, um dann später die genannte Prämie zu kassieren. Wie tief kann der Mensch noch sinken?

 

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